Stop-Motion-Filmdreh mit dem Heimatmuseum Reutlingen

Das Heimatmuseum Reutlingen ist allen unseren Schüler*innen ein Begriff, da die neuen Klassen zum Schuljahresbeginn dort einen interessanten Vortrag zum Leben und Wirken von Laura Schradin präsentiert bekommen.

Im Februar 2019 konnten wir das Heimatmuseum einmal anders kennenlernen. Zwei Klassen des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums besuchten die Sonderausstellung „PLAYMOBIL-Spielgeschichte(n)“. Dort erfuhren sie einiges zu der Geschichte, Herstellung und Verbreitung der Spielfiguren, die seit gut 40 Jahren Kinderzimmer in Deutschland prägen. Im Anschluss an die Ausstellung führte Frau Elisabeth Marstaller, vom Museumspädagogischen Dienst des Heimatmuseums, in die Technik und die nötige App für den Stop-Motion-Dreh ein.

Damit waren die Gruppen bestens dafür vorbereitet in der Schule eigene Filme zu drehen. In 90 Minuten entwickelten sie in Kleingruppen eigene Geschichten und Sketche, die sie dann filmisch umsetzten oder sie setzten Experimente und Tests, die sie aus ihrem Profilfach Pädagogik/Psychologie kennen, in kleinen Sachfilmen um. Die Schüler*innen konnten inhaltlich für die Lehrplaneinheit „Medienpädagogik“ ihre eigene Medienkompetenz erweitern und ihre Kenntnisse zu psychologischen Theorien und Experimenten festigen. Vor allem hatten die Klassen aber Freude am Arbeiten und genossen diese andere Form von Unterricht sehr! 

Hier sehen Sie einige Ergebnisse:

Auf dem Spielplatz

Das fliegende Eis

Pawlows Hund

Marshmallow-Experimemt

Malheur Malheur

Bar

 

Wir danken dem Heimatmuseum Reutlingen und Frau Marstaller für dieses tolle medienpädagogische Angebot und die Kooperation!

 

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