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Infotag 2023

Nach pandemiiebedingter Pause fand der Infotag 2023 wieder in Präsenz statt.

Ein genauerer Bericht erfolgt in Kürze.

Wir bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern für Ihr Interesse!

 

Neue Schulart an der LSS:
Berufskolleg für Ernährung und Haushaltsmanagement (2BKEH I)

In zwei Jahren zur Fachhochschulreife
Übergang in ein mögliches drittes Schuljahr (1BKEH II): Qualifizierung für das mittlere Management im Hauswirtschaftsbereich

Du hast...

  • Spaß an praktischen und kreativen Aufgaben,

  • Interesse an abwechslungsreichen Tätigkeiten,

  • Zufriedenheit, wenn Du mit Deiner Arbeit mehr Lebensqualität schaffst

  • zunächst mal nur das Ziel der Fachhochschlureife?

 Im 2BKEH I erwartet dich...

  • in zwei Jahren Fachhochschulreife (Studium an Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg)

  • Inhaltliche Vielfalt (Ernährung, Verpflegung, Betreuung, Gestaltung,...)

  • Grundkenntnisse im Bereich Management von hauswirtschaftlichen Betrieben

  • Enge Verzahnung von Theorie und Praxis durch Handlungsfelder

  • Möglichkeit zum Berufsabschluss über Zusatzprüfung (und somit Übergang in die Berufsoberschule möglich)

  • Möglichkeit zum Übergang in ein drittes Jahr: 1BKEH II =>sehr gute Qualifizierung für Leitungsfunktionen in Teilbereichen von hauswirtschaftlichen Betrieben bzw. vielfältige Weiterqualifizierungsmöglichkeiten bis hin zu techn. Lehrer/in und Hausw. Betriebsleiter/in

 Genauere Infos gibt es hier.

Chemiemagie an der LSS

(PAU) Es ist bestimmt nicht einfach, Schüleraugen zum Leuchten zu bringen, doch genau das wollten die Schülerinnen und Schüler des ernährungsissenschaftlichen Gymnasiums am 19.12. mit einer Reihe von spektakulären Versuchen ausprobieren.

Ihr Publikum kam aus der Wilhelm-Hauff-Realschule in Pfullingen, und unter den Zuschauern befanden sich mit Sicherheit nicht wenige, die auf der Suche nach einer weiterführenden Schule sind. Dass die richtige Wahl die Laura-Schradin-Schule mit ihrem natur- und ernährungswissenschaftlichen Profil ist, wollten die Reutlinger mit ihrem vorweihnachtlichen Chemie-Spektakel deutlich machen.

Was wurde geboten? Feuer und Eis, wie es das zu Ende gehende Jahr nahelegt. Es gab Reif im Erlenmeyerkolben, Schneeflocken aus Schießbaumwolle, schmelzende Schneemänner, einen in allen Farben leuchtenden chemischen Weihnachtsbaum und einen von bunt lodernden Flammen illuminierten Gabentisch.

Dass es auch Weihnachtskerzen in sich haben, machte eine imposante Stichflamme deutlich, deren plötzliche Heftigkeit alle zusammenzucken ließ.

Auch der Weihnachtsmann musste seinen Stresstest bestehen und Feuer auf seinen ausgestreckten Handflächen entzünden lassen.

Was wäre Chemie ohne Knalleffekte? Dass Trockeneis im Luftballon einen ohrenbetäubenden Effekt haben kann, kam sicher für die meisten überraschend.

Moderiert wurde die Show von Kaleb Mena, einem Schüler des ernährungswissenschaftlichen Gymnasiums, der mit leichter Hand durch das Geschehen führte und die naturwissenschaftlichen Hintergründe der „magischen Chemie“ erläuterte.

Natürlich ist an der Chemie überhaupt nichts Magisches. Sie ist knochentrockene berechenbare Wissenschaft. Dass sie aber auch eine Menge Spaß machen kann, konnten die Schülerinnen und Schüler der Laura-Schradin-Schule effektvoll und eindrücklich unter Beweis stellen.

Bilder: Die Klasse EG 1 mit ihrer Lehrerin Oberstudienrätin Cornelia Widmann (LSS)

Blutspende-Aktion des BKP in Kooperation mit dem DRK

(HOF) Spannend bis zuletzt, blieb die Blutspendeaktion der Klasse BK1P in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) am 31.11.2022. Das Projekt war perfekt vorbereitet. Noch nie zuvor hatten die Schüler:innen dieser Klasse ein solches Großprojekt zunächst inhaltlich erarbeitet und dann bis ins kleinste Detail geplant.  So wurden dazu unter anderem Flyer (auch zum download) hergestellt. Die Schüler:Innen sagen selbst, dass es beeindruckend war zu erfahren, was alles zu beachten ist, damit eine Blutspende-Aktion stattfinden kann und der Ablauf reibungslos funktioniert.

Bis zum Ende fieberte die Klasse, ob ihr Projekt durchgeführt wird, denn noch am Tag zuvor hatten sich zu wenig Blutspendenden angemeldet. „Wir verstehen, dass die Vorstellung so viel Blut von sich abzugeben belastend ist“, sagen die Schüler:Innen, „aber man kann doch mit jeder Spende drei Leben retten und das ist doch wunderbar.“

Am Tag der Blutspende waren es ausreichend Anmeldungen und es kamen spontan noch Spender dazu. Und diese wurden belohnt. „Besonders beeindruckt haben mich die tollen, lachenden Gesichter nach der Blutspende, weil sie etwas Gutes getan haben“, sagt eine Schülerin.

Für das Wohlergehen der Spendenden sorgten die Schüler:innen. Sie hatten Muffins gebacken und Brötchen geschmiert. Und jede und jeder hatte eine Aufgabe. Die Spendenden wurde begleitet von der Anmeldung zum Arzt und schließlich zur Blutspende. Auch um Menschen, die sich nach der Blutspende nicht wohl fühlten, kümmerten sich die Schüler:innen. Daraus ergaben sich vielen schöne Momente und Bekanntschaften.

Rundum ein gelungenes Projekt. Einstimmig sagen die Schüler, es war eine großartige Erfahrung und sie können jedem empfehlen die Chance zu nutzen so etwas zu erleben.

Projektkompetenz heißt das Fach, in dessen Rahmen die Lehrerinnen Anna Springer und Kristina Zenker dieses Projekt initiierten. Es steht für einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem Erfahrungen und Kenntnisse fürs Leben gesammelt werden. Ganz im Sinne der Laura-Schradin-Schule, die es sich zum Ziel gemacht hat, Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung zu verantwortungsbewussten und selbstbestimmten Persönlichkeiten zu unterstützen.

Bilder: GRO/LSS

Wir danken dem DRK für die gelungene Kooperation!

 

 

JtfO-Volleyball: LSS-Mädchen im RP-Finale – Jungen zahlen Lehrgeld

(PAU) Nach zwei Jahren Coronapause war es am 5.Dezember endlich wieder so weit. Die Hans-Kern-Sporthalle war für 12 Mannschaften Austragungsort der Kreismeisterschaften im Volleyball. Prächtig geschlagen hat sich dabei das Mädchenteam.

Im neuen Modus 4:4 setzten sich die LSS-Spielerinnen klar gegen das Friedrich-Schiller-Gymnasium Pfullingen mit 2:0 durch. Da das anschließende Spiel gegen das Gymnasium Balingen mit 0:2 verloren ging, musste die Partie gegen das Albert-Einstein-Gymnasium Reutlingen die Entscheidung bringen, wer Balingen ins RP-Finale folgt. Im 1.Satz zeigten die LSS-Girls die beste Leistung des Tages, kratzten jeden Ball des Gegners noch vom Boden und agierten am Netz mit Übersicht und Köpfchen. Am Ende siegten sie deutlich mit 25:15. Zwar ging Satz zwei dann mit 17:25 verloren, doch aufgrund des besseren Ballverhältnisses hatten unsere Mädels die Nase vorne und stehen nun unter den besten 4 Teams im RP Tübingen.

Am Erfolg waren beteiligt:

stehend v.l.n.r.: Milla Kleindienst (EG 1), Zoé Rein (BTGE2), Betreuer Roland Pauckner, Annacarla Infante (SG 2/1), Mona Friedrichson (EGE),
knieend v.l.n.r.: Mirjam Huber, Lea Markic, Amelie Deuschle (alle EG 2).

 

Etwas Lehrgeld mussten die Jungs zahlen, allerdings trafen sie auch auf starke Mannschaften, in denen die ein oder anderen Vereinsspieler standen. So kämpften sie tapfer wie die Gallier gegen Cäsar – leider ohne Zaubertrank -, konnten aber gegen Pfullingen, Metzingen und das AEG Reutlingen keinen Satz auf der Habenseite verbuchen und schieden nach der Vorrunde aus. Spaß hat es allen aber trotzdem gemacht.

Das Team bestand aus:

stehend v.l.n.r.: Marcel Etz, Daniel Hirschburger, Carlo Krivec (alle SG 2/1), Betreuer Roland Pauckner,
knieend v.l.n.r.: Kaleb Mena (EG 1), Simon Reymann (SG 2/1)

Fotos: LSS

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