Drei Wochen Dublin liegen hinter den Erasmus-Teilnehmenden unserer sozialpädagogischen Assistenzklassen BFSAIT2 und BFSAIT3
– und sie brachten genau das, was man sich von einem Erasmus-Aufenthalt erhofft: neue Erfahrungen, überraschende Herausforderungen und jede Menge unvergessliche Momente.
Oder, wie eine Teilnehmerin gleich am ersten Tag sagte: „Ich verstehe zwar nicht viel – aber es ist auf jeden Fall ein Abenteuer!“
Die erste Woche startete mit einem Sprachkurs bei einem echten Dubliner, dessen rasantes Englisch alle ordentlich forderte. Zwischen humorvollen Wortspielen, Einblicke in die irische Kultur und den ersten Versuchen in der Sprache „Gaelic“ war schnell klar: Sprache lernt man am besten dort, wo sie gelebt und gesprochen wird.
In der zweiten und dritten Woche tauchten die Auszubildenden in den Alltag verschiedener irischer Kindertageseinrichtungen ein. Unterschiedliche Altersgruppen, vielfältige pädagogische Konzepte, spannende Teams – und immer wieder der Vergleich zur Arbeit in deutschen Kitas. Viele der Auszubildenden merkten dabei, wie wertvoll der Blick über den eigenen pädagogischen Tellerrand sein kann.
Natürlich blieb auch Zeit, Dublin zu erleben: Stadtrallye, beeindruckende Klippenwanderung, gemütliche Pub-Abende und das tägliche Pendeln in den Doppeldeckerbussen durch die lebendige Großstadt gehörten ebenso zum Programm wie die beruflichen Erfahrungen.
Zurück an der Laura-Schradin-Schule wissen wir: Der Aufenthalt hat nicht nur die fachlichen Kompetenzen gestärkt, sondern auch die Persönlichkeitsentwicklung aller bereichert.
Ohne die Unterstützung durch Erasmus+ wäre dieses Erlebnis nicht möglich gewesen.
Text und Fotos: BÜH, BEC